Sie fragen noch, wie die «Verhältnisse » liegen?


Band 14 der Edition !_scheuklappenfrei_!
ist am 2. Januar 2020 erschienen.


Fragten nicht Sie erst letztens — wie üblich rhetorisch —, da meine Kritik als bloßes Meckern mißverstehend, wie’s „gesellschaftlich“, gar „politisch“ denn so sei? Also entgegne ich — nicht rhetorisch — im Vorübergehen:

Sie fragen noch, wie die « Verhältnisse » liegen?

Denn genau dies ist der Titel meines neuen Buches, das so geschrieben, daß Ihre Antwort nicht rhetorisch untergeht, sondern sie zu beantworten Ihnen nach seiner Lektüre unschwer möglich ist, da sie sich über seine Perspektivische An_Sicht, seine drei Perspektiven mit ihren 53 Aspekten, seine Perspektivische Ab_Sicht mit ihren neun Aspekten, seine Hinführung zum über_sichtenden Aspekt, seinen über_sichtenden wie  seinen nach_sichtenden Aspekt _sowie_ über seine zuletzt gesetzten — aber nicht at least — vier Quintessenz-Aspekte blindfleck_frei erschließt.


Als Kostprobe aus:

Sie fragen noch, wie die « Verhältnisse » liegen?

seien an dieser Stelle der

« Quintessenz-Aspekt 2 »

und

Befinden wir uns in einer Krise der Emanzipation?

geboten.



Dieser Band baut auf den
Aussagen in den Bänden der

Tri_logischen Sezierung des lobbykratischen Zeitalters

derartig auf, daß (__u.a.__) ihre
bleibende substantielle Korrektheit
durch die in diesem Band erläuterten
Sachverhalte des aktuellen
gesellschaftspolitischen Prozesses

(__als Ausdruck der in den Bänden der
Tri_logischen Sezierung des lobbykratischen Zeitalters
ausgeleuchteten Strömungen und Tendenzen dieses Zeitalters__)

deutlich wird.

Die aus der Art und Weise der in diesem Band 14:

Sie fragen noch, wie die « Verhältnisse » liegen?

erfolgten Erläuterungen _an sich_ zu ziehenden Schlußfolgerungen,

die deshalb _vorerst_ in ihrer _vollen_ Bedeutung

unausgesprochen bleiben,

also lediglich angerissen werden,

da es der lesende Mensch ist,
der diese auf Grund der Lektüre
dieses Bandes sowie jener der
Tri_logischen Sezierung  […]
selbständig  komplettieren kann:

Aufklärung bedeutet ja nicht,
aus der Aufhellung des
komplexen Zusammenhangs
eines Sachverhaltgeflechtes
zu ziehende Schlußfolgerungen
sozusagen „fertig gegart”
gleich mitzuliefern,

schon allein deshalb,

da,

wie gesagt,

jeder lesende Mensch
zu ihm richtig erscheinenden
Schlußfolgerungen,

also dann tatsächlich zu ziehenden Schlußfolgerungen,

selbstständig
kommen muß,

lassen vermuten,

daß auf das komplexe „Problem“
des menschlichen  Wesens noch

so gesondert wie umfassend

einzugehen ist.

Folglich liegt der lesende Mensch richtig,

so dieser das tatsächlich annimmt,

daß dieser Band 14,

übrigens _nun_ in Verbindung mit den Bänden 8 und 13,

auch Fingerzeige auf ein höchst
komplexes Thema gibt, das ab
dem Band 15 voll auszuarbeiten ist,

und des_halb

noch mehrere Bände umfassen muß,

bevor das

ganze Projekt

« Edition !_scheuklappenfrei_! »

als abgeschlossen gelten kann.



Erscheint den Menschen in der Gegend seines Da_Seins
das Schreiben eines Autors so seltsam wie ihr Meinen ihm,
gleicht das sich daraus ergebene Antihomogene dem Da_Sein

eines erratischen Steins.

Joachim Endemann



© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)